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Friedhof Niendorf

Der Kirchliche Friedhof für Lokstedt, Niendorf und Schnelsen

Der Alte Niendorfer Friedhof wurde 1840 in Niendorf angelegt - 70 Jahre nach der Erbauung der Barockkirche.

Ruhestätten

Urnenanlagen

 

Sarganlagen

Kapelle

 
Bereits nach sechzig Jahren, um 1900, war deutlich, dass die Flächen nicht ausreichten. Auf der anderen Seite der heute viel befahrenen Kollaustraße erweiterte die Kirchengemeinde die Bestattungsflächen mit dem Neuen Friedhof zwischen dem Sootbörn und der Promenadenstraße. Die ersten Beisetzungen fanden im Dezember 1903 statt.

Die von der Familie Berenberg-Goßler gestiftete Kapelle wurde 1906 eingeweiht und 1997/98 grundlegend renoviert. Sie erhielt ein neues Türmchen mit einem Bronzekreuz.

Im Laufe eines Jahrhunderts wurde der neue Friedhof immer wieder erweitert und umgestaltet. Heute verfügt er über eine Fläche von 12,5 Hektar und es finden rund 1000 Beisetzungen im Jahr statt.

INFORMATION UND BERATUNG
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Sie gerne in allen Grabangelegenheiten wie Ruhezeiten, Grabpflege und gärtnersiche Leistungen.

Besuchen Sie uns gerne in unserem Friedhofsbüro oder verabreden Sie ein Beratungsgespräch mit uns.

Kontakt
Telefon: 040 - 583 834
Fax: 040 - 580 908


Öffnungszeiten
Montag - Freitag: 08:00 bis 12:00 Uhr
Montag und Donnerstag: 13:00 bis 16:00 Uhr


Wichtige PDF-Dokumente finden Sie am Ende der Seite zum Download.

Ruhestätten

Die letzte Ruhestätte ? ein Ort der Erinnerung

Schon zu Lebzeiten können Sie eine Grabstätte mit oder ohne Pflege erwerben.
Es gibt unterschiedliche Arten der Bestattung:
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Sie gerne in allen Grabangelegenheiten wie Ruhezeiten, Grabpflege und gärtnersiche Leistungen.

Gestaltungsplan

Der Gestaltungsplan ergänzend zur Friedhofssatzung der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Hamburg Niendorf für den Alten und Neuen Friedhof Niendorf als PDF zum Downloaden:

Gestaltungsplan Kirche Niendorf (PDF)

Urnengemeinschaft-Anlage

Alter Niendorfer Friedhof ? "Unter Bäumen"

Im Juni diesen Jahres wurde auf dem Alten Friedhof die Gemeinschaftsanlage "Unter Bäumen" eingeweiht.

Im Schatten von hohen, alten Bäumen finden Naturliebhaber ihre letzte Ruhestätte. Die Besucher erreichen die Anlage über rollstuhlgerechte Zuwegungen, Bänke laden zum Verweilen ein: eine ausgewogene Komposition zwischen Naturverbundenheit und Stil, die die besondere Qualität des Alten Friedhofes widerspiegelt.

Wie bei den übrigen Gemeinschaftsanlagen wird auch die Pflege der Anlage "Unter Bäumen" durch die Friedhofsmitarbeiter gewährleistet.

Um der Parkplatznot rund um die Kirche am Markt entgegen zu wirken, wurden am südlichen Ende des Friedhofes (Richtung Lokstedter Holt) zwölf neue Parkplätze geschaffen, zwei davon behindertengerecht.

Für viele Menschen ist es gut zu wissen, wo sie ihre letzte Ruhestätte finden. Deshalb bietet die Friedhofsverwaltung für alle interessierten Besucher Beratungsgespräche an, in welchen die individuellen Fragen und Wünsche persönlich und ausführlich erörtert werden können.

Sarggemeinschaft-Anlage

Neuer Niendorfer Friedhof

Um neben den Gemeinschaftsanlagen für Urnenbeisetzungen eine Alternative für Sargbeisetzungen zu schaffen, wurde jetzt die erste Sarggemeinschaftsanlage errichtet.

Gemeinschaftsanlagen bieten im Gegensatz zu Einzelgrabstätten den Vorzug, dass sie eine gemeinschaftliche Bestattungsform gewährleisten und über den Tod hinaus symbolisieren. Da die Friedhofsverwaltung die komplette Pflege und jahreszeitliche Bepflanzung übernimmt, ist garantiert, dass sich die Anlage immer in einem ordentlichen und würdevollen Zustand befindet. Dadurch sind die Angehörigen nicht mit der oft aufwändigen Pflege einer Grabstätte belastet. In vielen Fällen sind Gemeinschaftsanlagen zudem kostengünstiger als Einzelgräber.

LAGE UND UMFANG DER ANLAGE
Die Sarggemeinschaftsanlage liegt am Eingang Alwin- Lippert-Weg. Die Anlage befindet sich dort in einer besonders verkehrsgünstigen Anbindung, gerade für ältere Besucher, welche mit Bus bzw. U -Bahn den Friedhof erreichen möchten. Die Entfernung zum Tibarg beträgt ca.200m. Für Besucher mit einer Schwerbehinderung und Pkw steht eine Friedhofsparkmöglichkeit zur Verfügung.

Die Sarggemeinschaftsanlage bietet Platz für 83 Grabstätten. Teile der Grabstätte können als Tiefengräber vergeben werden.Auf den Tiefengräbern können Paare in zwei Särgen übereinander auf einem Grabplatz beigesetzt werden.

GESTALTUNG
Die Sarggemeinschaftsanlage ist mit einem umlaufenden Weg, der einen Rahmen bildet, aus Betonsteinen eingefasst. Zwischen den Grabreihen sind die Wege in Rasen gehalten. Jeweils im oberen und unteren Bereich der Grabstätten sind kleine Beete mit Stauden angelegt, die übrige Grabstätte ist in Rasen gehalten. Auf der Anlage befinden sich sechs Chinesische Blumenhartriegel, die von Mai bis Juni in weißen Brakteenblüten sehr auffallend blühen.

TRAUERPLATZ MIT GEDENKWAND
Vor der Sarggemeinschaftsanlage befindet sich ein Trauerplatz mit einer Gedenkwand, an der Namenstafeln für die Namensgebung der Verstorbenen angebracht sind. Außerdem befinden sich in der Gedenkwand drei Grablichtnischen, wo die Angehörigen Grablichter oder kleine Andenken zum Gedenken der Verstorbenen aufstellen können. Auf dem Trauerplatz befindet sich eine Bank zum Verweilen und zum Gedenken der Verstorbenen. Vier weitere Bänke befinden sich am umlaufenden Weg, der um die Sarggemeinschaftsanlage führt. Für Blumensträuße und dergleichen befindet sich auf dem Trauerplatz ein Bassin, das sich automatisch mit Frischwasser füllt. Für die jahreszeitliche Wechselbepflanzung sind um den Trauerplatz kleine Beete angelegt, wo im ständigen jährlichen Wechsel der Pflanzenauswahl eine würdevolle Bepflanzung entsteht; ebenso findet zum Winter auf diesen Beeten eine würdevolle Grabeindeckung mit verschiedenem Tannengrün statt.

Kapelle auf dem Neuen Friedhof

FRIEDHOFSKAPELLE, erbaut 1906

Die Kapelle auf dem Neuen Niendorfer Friedhof am Sootbörn wurde 1906 erbaut. Eine große Tafel an der rechten Seite der inneren Kapellenwand erzählt uns, dass sie eine Stiftung von John von Berenberg-Gossler ist.

Auf den ersten Blick sieht die Friedhofskapelle wie die kleine Schwester der Kirche am Markt aus. Die Dachkonstruktion, die der Kirche am Markt nachempfunden ist, läßt dieses Gefühl entstehen: Ein achteckiges, barockes Kirchendach, das sich wie ein großer Hut über die Kirche spannt und unter dem alle Schutz suchen und finden können.

Es erscheint durchaus passend, dass der Architekt auch der Kapelle diesen "Hut" aufgesetzt hat. Unter seinem Schutz versammelt sich die Trauergemeinde, um von ihrem Verstorbenen Abschied zu nehmen.

Als Grundriss wählte der Architekt das Kreuz, was gar nicht so leicht zu erkennen ist. Schließlich handelt es sich hier nicht um ein langgestrecktes Kirchenschiff, sondern um einen kleinen, kompakten Bau. Der längsseitige Kreuzschenkel beginnt am Hauptportal und endet im Altarraum, die Querseiten geben Raum für die Bestuhlung.

Wenn wir auch die Intentionen des Architekten nicht kennen, so hat er diesen Kreuzgrundriss sicherlich bewusst gewählt: Das Kreuz als Zeichen der Überwindung des Todes durch die Auferstehung und als Zeichen für Christus, der alles miteinander verbindet, die Menschen untereinander, aber auch die Menschen mit Gott.

Der Sarg mit dem Verstorbenen, der unterhalb des Altars auf dem längsseitigen Kreuzschenkel steht, ist auf Gott ausgerichtet und wird eingerahmt von der Trauergemeinde, die in dem rechten und linken Seitenflügel Platz genommen hat, und alle gemeinsam sind durch das Kreuz miteinander verbunden.

Brigitte Genschow

Wichtige Dokumente als PDF-Download

Friedhofssatzung der KG Niendorf.

Gestaltungsplan ergänzend zur Friedhofssatzung

Anmeldung/Auftrag zur Beisetzung und Trauerfeier

Friedhofsgebührensatzung

Lageplan des alten Friedhofs

Lageplan des neuen Friedhofs
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